Bruno Kienzler, Antonia Kienzler, Max Kienzler

Kienzler kann Geschichte erzählen

Lebenswerte Orte brauchen Visionen.

Als vor ca. 70 Jahren in Kassel Deutschlands erste Fußgängerzone eingeweiht wurde, war dies ein Meilenstein hin zu lebenswerteren Innenstädten. Als Steinmetzmeister Bruno Kienzler im Jahr 1954 mit der Produktion von Litfaßsäulen die Kienzler Stadtmobiliar GmbH gründete, gelang ihm ein weiterer Meilenstein auf diesem Weg. Vorrausschauende Gestaltung, hochwertige Materialien und ein innovatives Produktspektrum ebneten den Einzug in unzählige deutsche Städte. Eine steile Karriere, die das Schwarzwälder Familienunternehmen seit seiner Gründung bis heute mit der allseits beliebten Fußgängerzone teilt.

Unsere Meilensteine von der Gründung bis heute

Grundlage der erfolgreichen Entwicklung war die konsequente Umsetzung der unternehmerischen Überzeugungen Bruno Kienzlers. Vorrangig waren für ihn immer eine innovationsorientierte Unternehmensstrategie und die konsequente Multiplikation der eigenen Stärken.

1954


Steinmetzmeister Bruno Kienzler gründet die Einzelfirma für Kunst und Natursteine in Hausach. Er gehörte zu jenen Wirtschaftspionieren der Nachkriegszeit, die mit visionärer Kraft und unternehmerischem Mut die wirtschaftliche, soziale und gesellschaftliche Entwicklung der noch jungen Bundesrepublik mitprägten.

1955


Erste „Litfaßsäulen“ aus Betonfertigteilen. Gemeinsam mit zwei Mitarbeitern fertigt Bruno Kienzler Sockel, Ringe und Abdeckplatten in Handarbeit. 

1956


In Zusammenarbeit mit seinen Kunden entwickelt Bruno Kienzler erste Plakatanschlagtafeln, die in der Folge, ab 1958, auch mit speziellen Dächern vermarktet werden.

1964


Beginn der Serienproduktion von Wartehallen und Werbeträgern für Städte und Kommunen in ganz Deutschland.  

1970


Neubau mehrerer großer Produktionshallen im Industriegebiet Hausach – West. Ein Standort, der auf einem Firmengelände von knapp 30 Tausend Quadratmetern bis heute um viele weitere Fertigungsgebäude und –linien, darunter ein Betonwerk, ein Lager sowie eine vergrößerte Schlosserei, erweitert wurde.

1975


Produktion der ersten Fahrradüberdachungen, welche auf den bestehenden Wartehallenmodellen basieren.

1980


Aufbau eines Produktionsstandorts in Willich am Niederrhein. Auf einem Grundstück von fast 14 Tausend Quadratmetern mit Hallenflächen von etwa 1500 Quadratmetern werden seither Litfaßsäulen und Werbetafeln gefertigt; 10 Mitarbeitende sorgen von hier aus für perfekten Kundenservice im gesamten norddeutschen Raum.   

1989


Von Ungarn ausgehend öffnet sich der Osten. Eine Produktionsniederlassung entsteht in der Nähe von Budapest; in der ungarischen Hauptstadt selbst wird ein Vertriebsbüro, die „Intermedia“, eingerichtet. Nach dem Fall der Mauer beginnt Kienzler mit dem Aufbau einer weiteren Produktionsstätte im thüringischen Grabsleben.

 

1991


Eine neue Pulverbeschichtungsanlage mit hochmoderner Lackiereinrichtung entsteht. Durch eine aus der Raumfahrt entlehnte Technologie (Beschichtung der Kabelkanäle in der Apollokapsel) setzt Kienzler ein umweltschonendes Verfahren ein, bei dem weder Lösungsmittel noch Farbschlämme als Müll anfallen.

1996


Entwicklung und Vermarktung der City Light Board als neuartiges Produkt in der Familie der Werbeträger.

1999


Kienzler erweitert seinen Stammsitz in Hausach. Im Rahmen des Neubaus entstehen sieben weitere Büros und mehrere großzügige Konferenzräume. Im schleswig-holsteinischen Kaltenkirchen wird die vierte deutsche Vertriebsniederlassung eröffnet.

2004


Kienzler investiert in das Unternehmen und die Umwelt: Mit dem Bau einer Photovoltaik-Anlage mit einer Leistung von ca. 130 kW hat Kienzler seit Inbetriebnahme hunderttausende Kilogramm CO2 eingespart. Und nebenbei bis heute einen Stromertrag von über Tausend Megawatt-Stunden eingefahren. 

2007


Die 2. Generation, Antonia Kienzler, Tochter von Bruno Kienzler, steigt ins Firmengeschehen ein. 

2008


Erste Wartehalle von Kienzler mit autarker Stromversorgung durch eine Photovoltaik-Anlage.

2009


Das Kienzler Oberflächenzentrum in Hausach wird um einen Hallen-Neubau mit Sandstrahl-Durchlaufanlage erweitert. Damit bietet das Unternehmen eine noch größere Fertigungstiefe und mehr Wert, aus einer Hand. 

2013


Die 3. Generation, Max Kienzler, als einer der vier Enkel, steigt ins Firmengeschehen ein. 

2014


Das Produktportfolio von Kienzler wird durch die Entwicklung von Radparksystemen mit Onlinezugang erweitert. Dies trägt zur Weiterentwicklung der modernen und digitalen Fahrrad-Infrastruktur bei.

2015


Die ersten Bike and Ride Box Anlagen werden in Deutschland aufgestellt. Im gleichen Jahr werden die ersten Fahrradsammelschließanlagen mit Onlinezugang von Kienzler der Öffentlichkeit präsentiert. Dies stellt den Umschwung von der normalen Fahrradüberdachung zum sicheren Radparken dar.

2017


Erste kundenspezifische und umfangreiche Großprojekte nach Entwürfen von Designern und Architekten werden umgesetzt. Kienzler entwickelt sich von der Serienfertigung hin zu einem verlässlichen Partner im Projektgeschäft.

2020


Kienzler wird zu einem Partner der Mobilitätswende in Deutschland. Als bundesweiter Zulieferer für Fahrgastunterstände, Radparksysteme und Zugangssysteme bringt Kienzler die Mobilitätswende voran. Zudem werden erste Wartehallen mit Dachbegrünung realisiert.  

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